Altersgerecht sanieren (3)

Altersgerecht sanieren - Was nicht passt - Barrierefreiheit im Eigenheim. Ändert sich das Leben, ändern sich auch die Ansprüche ans Wohnen. Wer altersbedingt, infolge von Krankheit oder eines Unfalls auf den Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, steht vor der Herausforderung, sein Heim den neuen Lebensumständen anzupassen und Barrieren durch geeignete Umbaumaßnahmen abzubauen. Schließlich will man sich auch mit dem rollenden Begleiter ungehindert bewegen.

Enge Türdurchlässe bilden dabei das buchstäbliche Nadelöhr. Gemäß DIN Norm benötigen barrierearme Türen eine Mindestbreite von 90 cm. Bei Drehtüren ist entscheidend, in welche Richtung sie aufschlagen, oder man baut Schiebetüren ein. Gerade bei schweren Türen empfiehlt sich ein automatischer Türöffner. Schalter und andere Bedienelemente — von der Haustürklingel bis zur WC-Spülung sollten auf passender Höhe angebracht sein. Doch nicht nur Türen, auch enge Räume und Flure, schränken die Bewegungsfreiheit ein. Für Rollstühle sollten daher immer entsprechende Bewegungs-, Abstellflächen und Wendekreise eingeplant werden.

 

Tipp: Barrierefreies Sanieren schafft Unabhängigkeit, ein barrierefreier Neubau bietet Sicherheit für das Wohnen von morgen.

Hierbei lohnt eine Bedarfsanalyse, zudem sind eine Vielzahl an baulichen Anforderungen zu erfüllen — auch als Voraussetzung für die Gewährung von Fördergeldern.

Gönnen Sie sich daher die Freiheit des Wohnens mit AREG, Ihrem unabhängigen Finanzierungsmakler. Gemeinsam bauen wir alle finanziellen Barrieren ab.

Mit freundlicher Empfehlung Ihre Kerstin Hahn