Die Bestandsimmobilie (3)

Eine spannende Geschichte - Das Haus mit Denkmalschutz
Alte Häuser sind ein wertvolles Zeugnis der Geschichte — sei es der Gutshof, die Wassermühle oder das Fachwerkhaus. Darum stehen sie oft unter Denkmalschutz mit dem Ziel, das Objekt in seinem ursprünglichen Zustand und Aussehen zu erhalten.

Bei denkmalgeschützten Häusern liegen Wohn-Lust und Sanierungs-Frust nah beieinander, denn fast jede Baumaßnahme muss vom Denkmalamt genehmigt werden — Aus-/Anbau, Durchbruch, Teilabriss oder Modernisierung der Fenster und Türen oder der Heizung. 

 

Selbst ein Anstrich ist ohne Erlaubnis nicht zu machen. Interessenten sollten darum wichtige Genehmigungen unbedingt vor dem Kauf einholen. Energiespar-Maßnahmen beispielsweise sollten erlaubt sein, sonst wird das Wohnen eher experimentell statt gemütlich.

Tipp Interessieren Sie sich für ein altes Haus, informieren Sie sich bei der Denkmalbehörde, ob das Haus oder Teile davon denkmalgeschützt sind. Klären Sie, welche Arbeiten anfallen und genehmigt werden müssen. Suchen Sie einen erfahrenen Archi-tekten und Handwerker, die sich mit historischen Baustoffen und Bauweisen auskennen, und erstellen Sie frühzeitig einen Finanzplan. Für Sanierungen im Denkmalschutz gibt es immerhin steuerliche Vorteile oder Sie können Förderungen, u. a. von der KfW-Bank, nutzen.

AREG, Ihr Finanzierungsmakler, berät Sie, welche Vergünstigungen Sie konkret in Anspruch nehmen können und wie Sie das Wohnen mit historischem Flair frustfrei finanzieren.

Mit freundlicher Empfehlung Ihre Kerstin Hahn